OSTARA-Chantfest

24.03.18 (19:00 - 23:30)

OSTARA-Chantfest zur Frühjahrs-Tag-und-Nacht-Gleiche

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Wir feiern das Fest der OSTARA, die Lichtbringende, Göttin der Morgenröte, ein altes keltisches Fest zur Tagundnachtgleiche, das mit dem Eintritt der Sonne in das Zeichen Widder auch als Beginn des Jahres gefeiert wurde - mit Ein-Tönen, Trommeln und Anrufen der Elemente...

In einigen Kulturen des Orients ist dieser Tag heute noch Neujahr.

 

Wir verabschieden mit Chanten und Tanzen den Winter und heißen den Frühling willkommen für die Unterstützung unseres eigenen Wachstums.

Mehr zum Hintergund des Festes siehe unten.

 

Beginn: 19:00 Uhr, Einlass ab 18:45 Uhr. Ende gegen 23:30

Kosten: 20,- €.  Getränke sind frei und für eine kleine Stärkung ist gesorgt.

 

Ort: Klangheilzentrum München, Ötztalerstr. 1b, Ecke Hansastraße,
81373 München

Mit der U6, S7 oder BOB, Haltestelle Harras. Von dort ca. 4 Minuten zu Fuß. Parkplätze in der Umgebung.

Hinweis für alle Veranstaltungen: Das Parkett bitte nicht mit Straßenschuhen begehen, also geeignete Schuhe o.ä. mitbringen.

 

Infos zu OSTARA:
Ostara, die schon in ihrem Namen verbunden ist mit Ostern und dem Osten, mit dem Sonnenaufgang, dem Anbruch des Tages, mit dem Moment, der im Orient, in den Ländern der Nomaden und der Wüsten, als die kostbarste Stunde des Tages gilt und Nesim (Nasim) heißt, das ist kurz vor Sonnenaufgang, wenn ein ganz leichter kühler Windhauch den Tag ankündigt, und die ersehnte Erfrischung bringt. Dort ist an diesem Tag auch Nou-Ruz, das Neujahrsfest.

Ostara, die Frühlingstagundnachtgleiche, wenn die Sonne in das Tierkreiszeichen des Widder tritt, das erste Zeichen im Kreis, und astrologisch gesehen das neue Jahr beginnt, das ist die Zeit des Gleichgewichts zwischen Licht und Dunkelheit, wenn für einen Moment Tag und Nacht gleich lang sind. Eine besondere Balance, mit der großen Kraft des Beginnens und des Aufbruchs, wo alles offen ist, -- und doch schon der Sieg des Lichts über die Dunkelheit gefeiert wird, weil von jetzt an die Tage länger werden.

In der alten keltischen Mythologie, die ja an der so spannenden Schnittstelle zwischen der alten weiblich geprägten zur neuen männlich dominierten Zeit sich spielt, ist Ostara die Zeit der Rückkehr des Lebens. Die Göttin, die während der dunklen Zeit zur Jungfrau regeneriert ist, segnet die Erde mit Fruchtbarkeit, erweckt sie aus ihrem langen Winterschlaf, und begegnet zu Ostara zum ersten Mal dem Gott, den sie zu Jul, also etwa zur Weihnachtszeit, als den Lichtbringer geboren hat, und der nun langsam zur Geschlechtsreife heranwächst. Seine Kraft wird immer deutlicher spürbar in den täglich stärker werdenden Strahlen der Sonne. In diesem Mythos ist das die Zeit der Gleichheit, der Fülle der beginnenden Möglichkeiten, wenn Licht und das Dunkel gleich stark sind. Es ist die Zeit des Flirts, des Liebäugelns, Neues wächst zusammen. Und mit jedem weiteren Tag nimmt die - noch schwache - Kraft des Sonnengottes zu, bis er sich zu Beltane - Ende April - mit der Göttin vereint, um neues Leben zu schaffen.

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