Teilnehmerstimmen

Hier finden Sie Stimmen von Teilnehmern bei Chantveranstaltungen. Gerne nehmen wir auch Ihre Stimme auf. Bitte senden Sie Ihr Feedback zu den Veranstaltungen an info@chanten.de.

 

Stimmen

Das Chanten kam zu mir wie ein Geschenk Gottes, des Himmels, des Universums – wie auch immer. Schon oft dachte ich voller Inbrunst „Ich möchte auch singen“. Aber ich wusste nicht wo, denn für einen Chor reichten meine Fähigkeiten nicht aus. Und so ließ ich wieder von diesem Wunsch ab - bis mir in einem der Tanzkreise, die ich regelmäßig besuche, der Flyer des Klangheilzentrums zugespielt wurde. Sofort erkannte ich, dass dies die Erfüllung meines Wunsches bedeutete.

Ich meldete mich daraufhin zum nächsten Fest, dem Lichtmess-Imbolc-Fest, an. Mein allererster Chant war „I’m opening up in sweet surrender…“. Ich war überrascht, wie schnell und leicht dieser etwas komplizierte Satz singend zu erlernen war. Geborgen inmitten der Gruppe wagte ich sehr schnell mich zu öffnen und mich dem Gesang voll hinzugeben. Ich hatte das Gefühl, ein Damm in mir würde brechen. Tränen stiegen mir in die Augen und eine neue ungeahnte Kraft und Energie floss in mich ein. So war mein erster Chant auch Ausdruck dessen, was ich tief in mir voller Dankbarkeit empfand.

Im Laufe der Zeit bekam ich soviel Sicherheit, dass das Singen inzwischen zu meinen selbstverständlichen Alltagsfreuden gehört. Ich möchte nicht mehr darauf verzichten.

Tamara

 

Als Mensch mit einer starken Sehbehinderung ist das Chanten für mich eine richtige Offenbarung. Die Lieder sind leicht zu erlernen, ich brauche keine langen Texte oder Noten zu lesen und beim Singen habe ich nicht das geringste Gefühl von Mangel oder Behinderung. Ich kann die Fülle des Lebens im Klang des gemeinsamen Singens spüren. Die Chantleiter-Ausbildung öffnet mir die Türen zu ungeahnten Ressourcen und mein Leben erweitert sich auf wunderbare Weise.

Gisela

 

DANKE für den schönen Ausflug gestern im Mangfalltal: es war ein für Augen, Herz & Seele nährender Tag. Ganz lieben Dank an Dich & Eva und alle stillen Helfer, die darauf achteten, dass kein 'Schäflein' verloren ging.

Magdalena

 

Ich hab Sie beim Altenburger Sommer beim Chanten erleben dürfen. Ich muss sagen: Es hat mir soooo gut getan. Seitdem fühle ich mich wohler, gelassener und lockerer. Das Chanten hat anscheinend sehr viel in meiner Psyche ausgelöst. Vor 1 1/4 Jahren ist meine Frau vor meinen Augen tödlich verunglückt. Seit diesem Ereignis war ich ziemlich niedergedrückt und lustlos. Plötzlich verspüre ich wieder mehr Lebensfreude und bin dadurch auch heiterer geworden. Vielen, vielen Dank dafür.

Schade eigentlich, dass so wenige Männer am Chanten teilnehmen. Vielleicht kommen durch meine Mithilfe doch mehr Männer dazu. Nach meinem Dafürhalten tut Chanten jedem gut, egal ob Männlein oder Weiblein. Es ist wirklich eine tolle Erfahrung beim Chanten der eigenen Seele näher zu kommen, um ruhiger, gelassener und spiritueller zu werden. Es würde der ganzen Menschheit gut tun.

Edgar

 

Durch das gemeinsame Chanten ist es sehr leicht, in das Herz zu gelangen. Chanten ist für mich wie ein Schwingungsträger, der die Menschen unterstützt, die Liebe im Körper zu erfahren. Durch Deine und Marions fröhliche, offene und herzliche Stimme konnte ich mich öffnen, frei zu singen und dadurch wieder ein Stück freier werden.

Petra

 

Singen ist faszinierend und in der Gruppe verstärkt sich diese wunderbare Energie.

Ein ganz besonderes Erlebnis war wieder, in der Mitte zu sitzen und „besungen“ zu werden. Der Klang hüllt einen ein. Ich fühle mich von der Musik, den Singenden getragen. Es ist ein erhebendes Gefühl. Ich hatte das Empfinden, ich wachse innerlich, blühe auf, gedeihe und kann meine ganze innere Schönheit zeigen. Nicht protzen, sondern sich öffnen – getragen von und durch die Stimmen der anderen.

Das Chanten macht sehr, sehr viel Spaß! Singen nach Herzenslust. Die Stimme auszuprobieren ohne eine Zensur von mir selbst oder anderen. Ohne perfekt nach Noten zu singen. Dennoch ist die Musik wunderschön, weil sie aus den Herzen kommt und nicht „nur“ technisch perfekt dargeboten wird. Es geht auch in die Tiefe. Das eigene Körpergefühl wird anders, ich finde mehr zu mir selbst und wenn ich nach Hause gehe, bin ich entspannt, glücklich und gut gelaunt.

Ich war eigentlich müde und gesundheitlich etwas angeschlagen. Nach dem Singen dachte ich mir: Gut, dass ich nicht vor dem Fernseher gelandet bin.

Chanten kann man versuchen zu beschreiben, aber es ist da, um entdeckt und erfahren zu werden! Eine Erfahrung kann man eben nur erfahren, indem man es einfach macht und sich einlässt. Ich kann es nur empfehlen.

Angelika

 

Nach dem Chanten in der Gruppe merke ich seitdem eine deutliche Minderung meiner vielfältigen Schlucksymptome! Das aktive belebende Mitsingen lockert und löst meine bisherigen "einengenden" Gefühle im Halsbereich und ermöglicht mir wieder weitere soziale Begegnungen, die ich sehr limitiert hatte!

Im Kreis beim Singen werde ich immens umfassend liebevoll gehalten bzw. lasse mich halten. Diese Resonanzberührung fördert ganz ungemein meine in mir ruhende Zuversicht, Gelassenheit und Freude - ich nehme sie auf und sie wirkt noch tagelang nach!

Ich fühle - fast nicht merkbar - eine immens wohltuende Erweiterung bzw. Veränderung meiner Selbstwahrnehmung, was noch ganz umfassend verstärkt wurde durch die Portraitserie mit Marion! Ich freue mich schon auf weitere Mittwochs-Chanten.

Peter

 

Ich möchte mich bei Dir bedanken, für so vieles gestern Abend!!

Ganz besonders für das Lied "Ich sage JA". Es war nicht das erste Mal, dass es mich sehr berührt hat, bisher jedoch noch nicht ganz so heftig und ganz so ausdauernd. Abgesehen davon, dass ich sehr traurig war und mir das Weinen "in aller Öffentlichkeit" auch ein wenig unangenehm war, hat mich der Tränenfluss doch auch insgesamt wieder in Fluss gebracht. Energetisch konnte ich das Wohltuende des leisen Ausbruchs sehr gut wahrnehmen. Ich war in diesem Sinne schon währenddessen Dir so dankbar und froh. Für mich hast Du mit diesem Lied ganz viel zurechtgerückt in mir, geheilt.

Ebenso Deine Hände und damit auch Deine Aufmerksamkeit und Zuwendung an meinem Rücken zu spüren, hat mir sehr gut getan. Zwar fühlte ich mich gut von der Gruppe getragen (was ich trotz meist geschlossener Augen gut spüren konnte), dennoch tat Deine Unterstützung auch besonders meinem Körper gut, der ja gerade ordentlich aufgewühlt und am (Ver-)arbeiten war.

Ich will meinen Hang zur Präzision und Vollständigkeit hier stoppen, sonst würde diese Liste an Dankesanlässen noch signifikant länger. DANKE!

Ulrike

 

IMMER fühlte ich mich nach dem Chanten energetisch aufgeladen, hatte eine Freude in mir, die mein ganzes Sein umfasste und eine unendliche Dankbarkeit dafür, dass ich Teil eines großen Ganzen bin. Obwohl ich die Menschen um mich herum nicht kannte, gab es eine tiefe innere Verbindung und Liebe, eine Nähe und die Erfahrung von Einheit (nicht nur wegen der Berührungen beim Tanzen oder Händefassen am Ende). Die Trennung Mann/Frau, Vertraut/Nicht-Vertraut, Nähe/Distanz war aufgehoben.

Im Kreis zu sitzen und den vielfältigen Stimmen zu lauschen war eine ganz besonders tiefgehende berührende und heilende Erfahrung für mich, die mich zu Tränen rührte.

Die Menschen, die ich zum Chanten mitnahm, waren genauso berührt und schwärmen immer noch davon, tragen auch ihre Erfahrungen weiter und werden so neue Fans gewinnen.

Das Wichtigste zum Schluss: Würdest Du, lieber Wolfgang, nicht Dein ganzes Sein in diese Abende hinein geben, die Auswahl der Lieder so wunderbar treffen (mit diesem unglaublichen Repertoire!!!) und Deine eigene Bescheidenheit vor der Größe der Schöpfung immer wieder zum Ausdruck bringen, wäre es nicht das, was es ist. Dafür danke ich Dir.

Rosa-Maria

 

Ich möchte Euch erst einmal Danke sagen, dass Ihr das Klangheilzentrum aufgebaut habt.

Gemeinsames Chanten

  • lockert nicht nur psychische sondern auch physische Verspannungen – nimmt die Schwere und lindert sogar physische Schmerzen
  • lässt mich m i c h spüren
  • lässt mich immer wieder unsere Verbundenheit mit allen Menschen dieser Welt spüren das gemeinsame Singen rührt in mir längst verschüttete Gefühle, erweckt tiefe Empfindungen
  • führt mich zum „ImFriedenSein“
  • gibt Freude am MitEinAnder,
  • gibt mir Mut und Vertrauen, meinen Weg weiterzugehen
  • hilft mir Heraklit zu verstehen: Panta rhei – alles ist im Fluss; wir steigen niemals in denselben Fluss!

Eleonore

 

Wir singen. Die Töne sind wie Klangbahnen im Licht, die uns direkten Zugang zu den Ursprungswelten geben und zu ihren Kräften. Eine Welt der Magie, der Überraschungen, des Erlebens von Wirklichkeiten, die unserem Alltagsbewusstsein überhaupt nicht zugänglich sind. Wohlgefühl, ja Glück erfüllen uns.

Der Ballast des Alltags löst sich, mein Herz wird mit dem gemeinsamen Chanten berührt, öffnet sich, ich komme in Einklang mit mir selbst und mit den anderen. Es ist einfach wunderbar. Gemeinsames Singen ist Sinnenfreude: hören, singen, klingen, fühlen, berühren in Freude, lachen, tanzen, in die Augen schauen, atmen, sich dehnen, sich spüren, alle Zellen, jede Zelle dehnt sich, fließt in den Strom der Freude hinein. Gefühle haben Raum, sich frei im Körper auszudehnen, in ihm lebendig zu sein und uns miteinander zu verbinden. Wir erleben beim Chanten auch Rituale voller Magie und Kraft, deren Kräfte jeder für sein Alltagsleben mit nach Hause nehmen kann. Mein Leitsatz: Denke nicht, singe!

Wir singen Lieder aus den verschiedensten Ländern, mit ihnen tauchen wir ein in den Geist und die Spirits der Völker. Bewußtseinsräume öffnen sich aus ihrem Geist und schenken uns ihre Gaben. Das Herz ist bezaubert von der Fülle des Lebens, die sich mit den Klängen schenkt.

Die Erfahrungen mit dem gemeinsamen Singen und Chanten sind so reichhaltig und vielfältig, wie es Melodien gibt, und werden wirklich im Miteinanderklingen: Blicke, Gesten, Begegnungen, magic moments.

Ara Renate

 

Beim gemeinsamen Singen wurde, das erste Mal in meinem Leben, die Verbundenheit mit anderen (fremden) Menschen für mich wahrnehmbar und die Trennung aufgehoben.

Wir lesen immer wieder, dass es keine Trennung gibt, weder von Gott noch von anderen Wesen. Für mich war diese fehlende Trennung lange Zeit spirituelles Gerede, welches ich nicht wirklich nachvollziehen konnte. Ich sah mich durchaus als Individuum mit einem eigenen Körper und eigenen Gedanken. Mit dem tieferen Eintauchen in die Spiritualität und mehr Wissen sammelten sich Beispiele der Verbundenheit, die ich nicht für möglich gehalten hätte.

Die erste Wahrnehmung dieser Art hatte ich in München, an einem Mantren-Gesangsabend. Wir waren eine Gruppe von circa 60 Personen, die im Kreis um eine schön mit Kerzen und Blumen dekorierte Mitte saßen. Wir sangen über eine längere Zeit ein wunderschönes Mantra, an dessen Ende jeder für sich tönte, summte oder einfach in der hohen Schwingung verweilte. Im Tönen kam ich an einen Punkt, an dem ich begann mich sozusagen aufzulösen. Ich war kein einzelnes Individuum mehr, ich war Teil einer gemeinsamen Stimme. Und nicht einmal mehr das, ich war Melodie, Gesang und Eins-mit-allem-was-Existiert. Es war Verbundenheit mit vielen Stimmen in vollkommener Harmonie der Töne. Wie ein warmes Bad in Klängen und in diesem Miteinander-eins-Singen gab es auch keine falschen Töne, nichts was nicht passte. Es war Übereinstimmung in Perfektion und Liebe. Es fühlte sich an, wie ein Zuhause-Sein und sich Niederlassen in der eigenen Seele. Oder wie ein Zuhause-Sein in Gott.

 

In einem Lied, welches unser Herz

tief zu berühren vermag

finden wir unsere eigene

Seelenmelodie.

Elke